Retention Gaps, CW (Carbowax, Polyethylen glycol), polar
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Die Retention Gap-Technik erlaubt in Kombination mit der On-column-Injektion die Konzentrierung eines großen Probenvolumens in der Kapillarsäule. Retention Gaps bestehen aus unbeschichteten (keine stationäre Phase), desaktivierten Kapillarsäulen aus Quarzglas. Ein Retention Gap muss inert sein. Es darf keine spürbare Retentionskraft besitzen (Analyten werden nicht zurückgehalten). Die polyethylenglykol-desaktivierte Oberfläche eliminiert unerwünschte Interaktionen. Die Peakform wird durch Fokussierung und Konzentration der Probenkomponenten bei der Aufbringung eines großen Probenvolumens auf die Säule verbessert.
| Desaktivierung | CW (Carbowax, Polyethylenglykol), polar |
|---|---|
| Empfohlene Anwendung(en) | Verbesserung der Peakform durch Fokussierung und Konzentration der Probenkomponenten beim Aufbringen eines großen Probenvolumens auf die Säule |
| Geeignete Lösemittel | Alle Lösemittel und insbesondere Methanol und Wasser |
| Gefahrstoffe | Nein |
| Kapillaraußendurchmesser | 0,4 mm (0,25 mm ID) - 0,5 mm (0,32 mm ID) - 0,8 mm (0,53 mm ID) |
| Kapillarinnendurchmesser | 0.25 mm, 0.32 mm, 0.53 mm |
| Kapillarlänge | 10 m, 25 m |
| Lagertemperatur | 15–25 °C |
| Methode | Gaschromatographie (GC), Zubehör |
| Polarität | Polar |
| Temperaturbeständigkeit (max) | 250 °C |
| Typ | Retention gap |