Derivatisierungsreagenz für GC, Silylierung, MSHFBA
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MSHFBA wird entweder allein oder in Kombination mit einem Katalysator (TMCS, TSIM) oder einem anderen Silylierungsmitteln mit oder ohne Lösemittel verwendet. Das Nebenprodukt N-Methylheptafluorbuttersäureamid hat eine geringere Retention als das Silylierungsmittel. Besonders günstig für die Flammenionisationsdetektion aufgrund des großen Verhältnisses von Fluor zu Silizium von 7:1, da der Abbau des MSHFBA-Überschusses kein SiO₂, sondern flüchtige, nicht korrosive Siliziumverbindungen erzeugt. Diese Produkte enthalten kennzeichnungspflichtige Gefahrstoffe. Für detaillierte Informationen bitte das Sicherheitsdatenblatt beachten.
| Derivatisierungstyp | Silylierung |
|---|---|
| Empfohlene Anwendung(en) | Alkohole, Aminosäuren, Carbonsäuren, Derivatisierung, Phenole, Primäre und sekundäre Amine |
| Gefahrstoffe | Ja |
| Lagertemperatur | 2–8 °C |
| Methode | Gaschromatographie (GC), Derivatisierung |
| Verkaufseinheit | 1x10 mL, 1x100 mL, 5x10 mL, 6x100 mL, 20x1 mL |
| Zusammensetzung | N-Methyl-N-trimethylsilyl-heptafluorobutyramid (MSHFBA) |