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| VISOCOLOR® HE Phosphat |
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| Kolorimetrische Bestimmung von Phosphat |
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Ammoniummolybdat bildet mit Phosphat-Ionen Phosphormolybdänsäure. Diese wird zu Molybdänblau reduziert. Gekennzeichnete Teste benutzen die gleichen Reagenzien wie das DEV-Verfahren. (Reaktionsgrundlage analog zu DIN EN ISO 6878-D11)
Oxidierende Stoffe in größeren Mengen verhindern die Bildung des blauen Farbkomplexes. Sie müssen vor der Bestimmung zerstört werden. H2S stört in Konzentrationen über 2 mg/l. Beseitigung erfolgt durch Ausblasen aus der angesäuerten
Wasserprobe. Schwermetalle stören ab 10 mg/l durch eine geringe Abnahme der Farbintensität, Vanadium bewirkt eine Farbzunahme. Silicium stört und kann zu Überbefunden führen. Arsenate reagieren wie Phosphate. Citrat, Oxalat, Tartrat u. ä. verringern die Empfindlichkeit des Phosphatnachweises.
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| Daten und Bestellinformation |
| Art.-Nr. |
920 082 |
| Typ |
Hochempfindliches Testbesteck |
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Messbereich
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0,0 · 0,05 · 0,10 · 0,15 · 0,20 · 0,3 ·
0,4 · 0,6 · 0,8 · 1,0 mg/l P
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| Ausreichend für |
300 Bestimmungen |
| Haltbarkeit |
mind. 24 Monate |
| Meerwasseranalytik |
ja |
| Auswertbar mit PF-11 |
nein |
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Der Phosphatgehalt von Oberflächenwasser bestimmt dessen Trophiegrad. Da immer mehr Phosphate aus häuslichem Abwasser über die Kläranlagen in die Flüsse und Seen gelangen, neigen diese Gewässer zur Eutrophierung. Sehr wichtig ist die Kenntnis über den richtigen Phosphat-Gehalt bei Kessel- und Kesselspeisewasser. Genau dosierte Phosphatzusätze verhindern Kesselsteinbildung. Pyro-, Meta- und Polyphosphate werden mit den VISOCOLOR® Testbestecken nicht erfasst. Für die Bestimmung von Gesamtphosphat ist ein Aufschluss erforderlich.
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